From Single Fab to Scalable Innovation Ecosystem — 20 Hektar Brownfield-Fläche in Halle (Saale), direkt am Hauptbahnhof. Drei sich gegenseitig verstärkende Cluster: Mikroelektronik & Smart Systems · KI & Dateninfrastruktur · Applikationen & Software. Strukturiert als bankfähige Industrieplattform durch HAKO Beteiligungsgesellschaft mbH. €122,2 Mio. Förderbescheid gesichert.
Mikroelektronik · KI · Applikation
Entwicklungsfläche am Hauptbahnhof
Infrastrukturrendite (SPV 2)
€43 Mrd. Förderrahmen
RAW Halle ist kein klassisches Immobilienprojekt und kein einzelnes Fab-Vorhaben – es ist ein integriertes Deep-Tech-Ökosystem mit dem Potenzial, einer der bedeutendsten europäischen Innovationsstandorte der nächsten Dekade zu werden. Drei sich gegenseitig verstärkende Cluster bilden einen geschlossenen wirtschaftlichen und technologischen Kreislauf.
RAW-Areal Halle – direkt am Hauptbahnhof, €122,2 Mio. Förderbescheid gesichert
Mikroelektronik & Smart Systems – Fab, Sensoren, MEMS als physische Produktionsschicht
KI & Dateninfrastruktur – Rechenzentren, HPC, KI-Training als digitale Intelligenzschicht
Applikation & Software – Industrie, Mobilität, Health, Energie als Wertschöpfungsschicht
€43 Mrd. Fördervolumen – IPCEI-Fähigkeit als strategisches Ziel
HAKO als Industrial Platform Developer – kapitaleffizient, multi-cluster, langfristig
Die ursprüngliche Vision – eine Halbleiterfabrik auf 20 Hektar – war der Ausgangspunkt. Die strategische Weiterentwicklung ist fundamentaler: RAW Halle wird kein einzelnes Industrieprojekt, sondern ein selbstverstärkendes Innovationsökosystem, das Hardware, Intelligenz und Anwendung in einem geschlossenen Kreislauf verbindet.
Ein Ankerinvestor. Eine Technologie. Ein Markt. Hohes Konzentrationsrisiko. Abhängig von einem einzigen Deal.
Drei sich gegenseitig verstärkende Cluster. Mehrere Investorentypen. Diversifiziertes Risikoprofil. Organisches Wachstum durch Ökosystem-Effekte.
Referenzstandort für die Konvergenz von Halbleitern, KI und Anwendungen. Langfristige Wertschöpfung durch Netzwerkeffekte und Cluster-Synergien.
Das Herzstück von RAW Halle ist kein einzelner Investor und keine einzelne Technologie – es ist das Zusammenspiel dreier sich gegenseitig verstärkender Cluster. Jeder Cluster hat eine eigenständige wirtschaftliche Logik. Zusammen bilden sie einen geschlossenen Innovations- und Wertschöpfungskreislauf.
Die physische Produktionsschicht des Campus.
Die digitale Intelligenzschicht des Campus.
Die Wertschöpfungsschicht des Campus.
Jeder Cluster ist für sich allein investierbar. Zusammen schaffen sie einen Standort, der mehr ist als die Summe seiner Teile. Ein Halbleiter-Campus ohne KI-Infrastruktur ist eine Fabrik. Mit KI und Anwendungen wird er ein Ökosystem.
Das entscheidende Merkmal eines echten Ökosystems ist nicht die Summe seiner Teile – sondern die Qualität der Verbindungen zwischen ihnen. Die drei Cluster von RAW Halle sind nicht nebeneinander angeordnet, sondern miteinander verwoben. Sie bilden einen geschlossenen wirtschaftlichen und technologischen Kreislauf.
Hardware, Chips, Sensoren und Produktionsdaten als Rohstoff für Cluster II
KI analysiert Produktionsdaten, optimiert Prozesse, trainiert Modelle für Cluster III
Anwendungen generieren neue Nachfrage nach Hardware (Cluster I) und Rechenleistung (Cluster II)
Jeder Cluster, der auf dem Campus aktiv ist, erhöht den Wert aller anderen Cluster. Das ist der fundamentale Unterschied zu einem klassischen Gewerbegebiet: Hier entsteht ein selbstverstärkender Wachstumsmotor.
Für Investoren bedeutet das: Der Wert ihrer Investition steigt mit jedem neuen Cluster-Teilnehmer – ohne zusätzliches Kapital.
Die 20 Hektar des RAW-Areals werden nicht als homogene Fläche entwickelt, sondern in drei funktional differenzierte Zonen gegliedert – jede mit eigenen Anforderungen an Infrastruktur, Sicherheit und Nutzungsart. Die modulare Struktur ermöglicht phasenweise Entwicklung ohne Vorab-Commitment auf die Gesamtfläche.
Hochsicherheits-Industriezone für Halbleiterfertigung. Anforderungen: Reinraumfähigkeit, Vibrationsisolierung, Chemikalienentsorgung, redundante Stromversorgung (100+ MW). Fläche: ~8–10 ha. Entwicklungszeitraum: Jahr 1–5 (nach Ankerinvestor-Commitment).
Energieintensive Infrastrukturzone für Rechenzentren und HPC. Anforderungen: Hochspannungsanbindung, Kühlung, Glasfaser-Backbone, physische Sicherheit. Fläche: ~4–6 ha. Entwicklungszeitraum: Jahr 2–6 (parallel zu Zone A, eigenständig finanzierbar).
Flexibler urbaner Campus-Bereich für Büros, Labore, Startups und Co-Working. Anforderungen: Flexible Grundrisse, ÖPNV-Anbindung, Gastronomie, Begegnungsräume. Fläche: ~4–6 ha. Entwicklungszeitraum: Jahr 1–3 (früheste Aktivierung möglich – niedrigste Einstiegshürde).
Europa steht vor einer doppelten industriepolitischen Zeitenwende: dem EU Chips Act für Halbleiter und dem KI-Aktionsplan für künstliche Intelligenz. Beide Megatrends konvergieren – und schaffen gemeinsam eine historische Chance für integrierte Deep-Tech-Standorte, die Hardware, Intelligenz und Anwendung verbinden.
Die Europäische Kommission mobilisiert über €43 Mrd. für Halbleiter (EU Chips Act) und weitere Milliarden für KI-Infrastruktur und digitale Souveränität. Neue integrierte Standorte werden europaweit erschlossen. Das Zeitfenster für Förderungen, politische Unterstützung und Industriepartnerschaften steht weit offen.
RAW Halle adressiert nicht einen, sondern drei der größten Technologie-Megatrends unserer Zeit: die Halbleiter-Renaissance in Europa, den exponentiellen Bedarf an KI-Infrastruktur und die Nachfrage nach integrierten Softwareplattformen. Die Konvergenz dieser drei Trends schafft eine historische Standortchance.
Hohe Nachfrage aus Automotive, Industrie und IoT. EU Chips Act mobilisiert €43 Mrd. Investitionsvolumen: €1–3 Mrd. für X-FAB-Typ-Fab. Attraktivste Nischen: Power Electronics, MEMS, Sensorik.
Exponentielles Wachstum durch KI-Modelltraining (GPT-Klasse, Industrielle KI). Europa braucht souveräne KI-Infrastruktur. Hyperscaler suchen aktiv europäische Standorte mit günstiger Energie und politischer Stabilität. Investitionsvolumen: €50–500 Mio. je Rechenzentrum.
Sektorübergreifende Nachfrage: Industrie 4.0, Mobilität, Health, Energie, Logistik. Startups und Scale-ups suchen Nähe zu Hardware und KI-Infrastruktur. Niedrigste Einstiegshürde – schnellste Aktivierung des Standorts.
Bevor Mega-Projekte wie Intel Magdeburg als Maßstab herangezogen werden, lohnt ein Blick auf das, was in Mitteldeutschland bereits funktioniert: X-FAB in Erfurt beweist, dass ein fokussierter Spezialchip-Standort in dieser Region wirtschaftlich tragfähig ist. Für RAW Halle ist X-FAB der Beweis für Cluster I – und der Ausgangspunkt für ein weit ambitionierteres Gesamtkonzept.
X-FAB validiert Cluster I (Mikroelektronik). RAW Halle geht darüber hinaus: Cluster II (KI-Infrastruktur) und Cluster III (Applikation) schaffen ein Ökosystem, das X-FAB allein nicht bieten kann.
Das RAW-Areal – das ehemalige Reichsbahnausbesserungswerk, erbaut 1863–1913 – liegt direkt am Hauptbahnhof Halle und am Riebeckplatz. Mit über 20 Hektar ist es eines der größten leerstehenden Industriegelände Mitteldeutschlands. Projektträger ist die städtische Entwicklungsgesellschaft Industriegebiet (EgIG) – das Projekt ist offiziell gestartet.
Gesamtfläche – direkt am Hauptbahnhof Halle
Förderbescheid bereits übergeben (Juli 2025, Ministerpräsident Haseloff)
Baujahr der ältesten Hallen – denkmalgeschützte Jugendstil-Industriearchitektur
Baubeginn Sicherungs- und Rückbaumaßnahmen – Projekt ist in Bewegung
RAW Halle ist kein Konzeptpapier – es ist ein aktives Stadtentwicklungsprojekt mit gesicherter Förderung, laufenden Untersuchungen und konkreten Vergaben. Für Investoren bedeutet das: Der Standort ist real, die politische Unterstützung ist verbindlich, und der Prozess ist bereits in Gang.
Fertigstellung bauhistorisches Gutachten zur Klärung des Denkmalschutz-Status
Übergabe des endgültigen Förderbescheids über €122,2 Mio. durch Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff
Beginn Aufstellung Sanierungsplan (§13 BBodSchG), Planung der Dichtwand, Altlastenuntersuchung in den Hallen
Einreichung Freistellungsantrag Bahnbetriebszwecke (§23 AEG). Beginn Schalluntersuchungen & klimaökologisches Gutachten
Baubeginn Sicherungs- und Rückbaumaßnahmen. Beauftragung SSF Ingenieure GmbH für Tunnel- und Brückenbauwerke
Transformation zum innovativen Stadtquartier 'Halles neuer Osten' – Ansiedlung von Zukunftsbranchen, Forschung und Industrie
Halle (Saale) ist kein Kompromissstandort – es ist eine strategisch durchdachte Wahl für alle drei Cluster. Die Kombination aus geografischer Lage, Infrastruktur, Fachkräftezugang und politischem Rückhalt ergibt ein Profil, das in dieser Form in Mitteldeutschland einzigartig ist.
Im Herzen Mitteldeutschlands – 35 km von Leipzig, 130 km von Dresden (Silicon Saxony). Direkter Zugang zum dichtesten Technologiecluster Ostdeutschlands. Ideal für Cluster I (Halbleiter-Netzwerk) und Cluster III (Startup-Ökosystem Leipzig).
Universitätsstadt mit MLU Halle-Wittenberg, Hochschule Merseburg. Fraunhofer ENAS Chemnitz (Cluster I). Startup-Ökosystem Leipzig (Cluster III). KI-Forschung an Universitäten Leipzig und Halle (Cluster II).
Flughafen Leipzig/Halle (25 km) – Europas drittgrößtes Luftfrachtdrehkreuz. Kritisch für Cluster I (Just-in-Time Halbleiter-Lieferkette). Autobahn A9/A14, Güterverkehr per Bahn. Glasfaser-Backbone für Cluster II in Reichweite.
€122,2 Mio. Förderbescheid gesichert. Stadt Halle und Land Sachsen-Anhalt aktiv kooperativ. Kurze Entscheidungswege. Bereitschaft zur Beschleunigung von Genehmigungsverfahren für alle drei Cluster.
Eine Halbleiterfabrik, ein Rechenzentrum und ein Innovations-Campus stellen jeweils extreme – und unterschiedliche – Anforderungen an die Infrastruktur. Das RAW-Areal Halle bietet die Ausgangsbasis für alle drei Cluster. Die konkrete Machbarkeit wird in Phase 1 technisch verifiziert.
Cluster I (Fab): 100+ MW, KRITIS-Niveau, redundant. Cluster II (Data Center): 20–100 MW, hochverfügbar, Kühlung. Hochspannungsanbindung vorhanden; Kapazitätserweiterung mit Stadtwerken und Netzbetreibern zu klären.
Cluster I: Ultra Pure Water (UPW) für Wafer-Produktion, industrielle Abwasserentsorgung. Cluster II: Kühlwasser für Rechenzentren. Saale-Einzugsgebiet als Grundlage; Genehmigungsfähigkeit frühzeitig prüfen.
Zone A (8–10 ha): Reinraumfähig, Cluster I. Zone B (4–6 ha): Glasfaser-Backbone, Cluster II. Zone C (4–6 ha): Flexibel, ÖPNV, Cluster III. Bebauungsplan in Vorbereitung; Verkehrserschließungskonzept erstellt.
RAW Halle ist mehr als ein Standort – es ist ein Netzwerkprojekt. Was das Projekt von anderen Brownfield-Entwicklungen unterscheidet, ist der direkte Zugang zu einem der führenden Halbleiter-Forschungsinstitute Europas und einem Netzwerk, das alle drei Cluster bedient.
Das Fraunhofer-Institut für Elektronische Nanosysteme (ENAS) in Chemnitz ist der wissenschaftliche Anker des gesamten Campus – nicht nur für Cluster I (Halbleiter), sondern als Brücke zu allen drei Clustern:
Die Positionierung von RAW Halle ist klar: kein generischer Gewerbepark, kein Mono-Industrie-Standort, sondern Deutschlands erster integrierter Deep-Tech-Campus, der Halbleiter, KI-Infrastruktur und Softwareanwendungen in einem selbstverstärkenden Ökosystem verbindet. Diese Positionierung ist einzigartig – und verteidigbar.
Fokus auf Power Electronics, MEMS und Sensorik. Fraunhofer ENAS als wissenschaftlicher Anker. Direkte Anbindung an Automotive-Cluster Mitteldeutschland. Vergleichbar mit X-FAB Erfurt – aber mit KI-Integration.
Europäische KI-Infrastruktur als strategisches Ziel der EU. Energieintensiv – aligned mit Infrastrukturstrategie. Hyperscaler und KI-Unternehmen als Zielgruppe. Einzigartiger Vorteil: direkte Kopplung mit Halbleiter-Produktion.
Bewusst sektorübergreifend – keine Beschränkung auf eine Branche. Industrie, Mobilität, Health, Energie, Logistik. Startups und Scale-ups als Wachstumsmotor. Inkubatoren und Acceleratoren als Aktivierungsinstrument.
RAW Halle – Integrated Deep Tech Campus: Hardware trifft Intelligenz trifft Anwendung. In einem Ökosystem. An einem Standort. In Mitteldeutschland.
RAW Halle wird nicht als einzelne Fabrik entwickelt – sondern als integrierter Deep-Tech-Campus mit drei Clustern, drei Zonen und einer phasenweisen Entwicklungslogik, die Risiken minimiert und Flexibilität maximiert. Jeder Cluster ist eigenständig investierbar und startet nach eigenem Zeitplan.
Anchor-Fab (Mature Nodes, Power, MEMS) als Kerninvestition. Fraunhofer ENAS als F&E-Partner. Zulieferer-Ökosystem auf Zone A. Zielgröße: €1–3 Mrd. CAPEX. Zeitraum: Jahr 3–8 (nach Ankerinvestor-Commitment).
Rechenzentren und HPC als eigenständig finanzierbare Core Assets. Hyperscaler und KI-Unternehmen als Zielgruppe. Zone B. Zielgröße: €50–200 Mio. Zeitraum: Jahr 2–6 (parallel zu Cluster I startbar).
Büros, Labore, Inkubatoren, Co-Working für Tech-Unternehmen und Startups. Früheste Aktivierung möglich. Zone C. Zielgröße: €20–80 Mio. Zeitraum: Jahr 1–3 (sofort startbar – niedrigste Einstiegshürde).
Der Investment Case für RAW Halle ist dreischichtig: Cluster I (Mikroelektronik) bringt das größte Kapitalvolumen, Cluster II (KI-Infrastruktur) die stabilsten Renditen, Cluster III (Applikation) die schnellste Aktivierung. Zusammen schaffen sie ein diversifiziertes, resilientes Investitionsportfolio.
Cluster I: FAB-Investitionsvolumen (Ankerinvestor, SPV 1)
Cluster II: Data Center & KI-Infrastruktur (SPV 2, 6–10% IRR)
Cluster III: Campus & Innovation (SPV 3, 5–8% Yield)
EU Chips Act + KI-Förderprogramme – kombinierter Förderrahmen
Direkte und indirekte Arbeitsplätze im Vollbetrieb (alle drei Cluster)
EU Chips Act (Cluster I), KI-Infrastrukturprogramme (Cluster II), Digitale Souveränität (Cluster III). IPCEI-Fähigkeit für Cluster I. Frühe EU-Kommissions-Einbindung strategisch entscheidend.
Halbleiteransiedlung (Cluster I), Rechenzentrumsförderung (Cluster II), Startup-Ökosystem (Cluster III). GRW-Förderung für alle Cluster. Referenz: Intel Magdeburg, Infineon Dresden.
€122,2 Mio. Förderbescheid bereits gesichert. Gesamtfördervolumen ~€180 Mio. für Infrastruktur & Altlasten. Gilt als Grundlage für alle drei Cluster.
RAW Halle ist eine strukturierte industrielle Investitionsplattform mit drei Clustern und vier Wertschöpfungsebenen. Der Wert entsteht nicht durch Grundstücksverkauf, sondern durch langfristigen Besitz und Betrieb kritischer Infrastruktur – über alle drei Cluster hinweg.
Standortsicherung, Genehmigungen, Cluster-Strukturierung. Generiert initiale Einnahmen durch Fees. Kapitalleicht – hohe strategische Hebelwirkung über alle drei Cluster.
Strom, Ultra Pure Water, Abwasser, Rechenzentrum-Infrastruktur, Glasfaser. Versorgt Cluster I (Fab) UND Cluster II (Data Center). Langfristig kontrahiert (15–25 Jahre), indexgebunden. Das Herzstück.
Zone A (Fab-Gebäude), Zone B (Rechenzentren), Zone C (Büros, Labore, Co-Working). Langfristige Vermietung an alle drei Cluster. Stabile Rendite plus Wertsteigerung durch Ökosystem-Effekte.
Minderheitsbeteiligungen an Fab-Betreiber (Cluster I), Data-Center-Betreiber (Cluster II) oder Software-Plattformen (Cluster III). Upside-Partizipation am Ökosystem-Wachstum.
HAKO Beteiligungsgesellschaft mbH agiert als Industrial Platform Developer – mit Kontrolle über SPV 2 und SPV 3, und einer strategischen Enabling-Rolle in SPV 1. Das Modell ist kapitaleffizient: HAKO hebelt öffentliche Mittel und Industriekapital, ohne selbst das Hauptkapital zu stellen.
Gesamtkapital unter HAKO-Kontrolle (SPV 2+3): €50–300 Mio. — ohne eigenes Großkapital im Voraus.
Das Projekt wird über drei rechtlich und finanziell getrennte Zweckgesellschaften (SPVs) strukturiert.
Diese Trennung schützt Investoren, ermöglicht maßgeschneiderte Finanzierungen je Risikoklasse und schafft klare Exit-Optionen auf jeder Ebene.
HAKO Beteiligungsgesellschaft mbH benötigt kein großes Eigenkapital im Voraus. Das Modell basiert auf der intelligenten Kombination von vier Kapitalquellen – jede mit eigenem Timing, eigenem Risikoprofil und eigenem strategischen Beitrag. Das Ergebnis: maximale Hebelwirkung bei minimalem Eigenkapitaleinsatz.
Halbleiterunternehmen als primäre Kapitalquelle. Sichert Glaubwürdigkeit und löst Förderungen aus. Ohne Ankerinvestor kein Projekt – mit Ankerinvestor öffnen sich alle anderen Türen.
Frühzeitiger Einstieg möglich (€5–20 Mio.). Zugang zu langfristig kontrahierten Assets. Institutionelle Investoren (Pensionsfonds, Infrastrukturfonds) als Zielgruppe.
EU Chips Act, Bundesförderung (BMWK), Landesförderung Sachsen-Anhalt. Strukturiert als Ko-Investment oder Zuschuss. Bereits €122,2 Mio. Förderbescheid für Standortentwicklung gesichert.
Partnerbeiträge, frühe Vereinbarungen, Small-Ticket-Investoren. Kurzfristig, überbrückend. Deckt Phase 0 und Phase 1 ab – bis Infrastrukturinvestoren einsteigen.
60–70% · Bankdarlehen, EIB-Finanzierung · Niedrigstes Risiko, gesichert durch Infrastruktur-Assets
10–20% · EU Chips Act, BMWK, Land Sachsen-Anhalt · Bereits €122,2 Mio. Förderbescheid gesichert
20–30% · Pensionsfonds, Infrastrukturfonds · Ziel-IRR: 6–10% p.a.
10–20% · Strategische Kontrolle · Langfristige Wertschöpfung
Kapital folgt Glaubwürdigkeit – und Glaubwürdigkeit entsteht durch Fortschritt. Der folgende Fahrplan zeigt, wie das Projekt in drei Phasen von der ersten Interessensbekundung zur vollständigen Projektfinanzierung gelangt. Jede Phase baut auf der vorherigen auf und schafft die Voraussetzungen für die nächste Kapitalrunde.
HAKO ist nicht Grundstücksmakler, nicht Bauträger und nicht Fondsmanager. HAKO ist der strategische Architekt des Gesamtprojekts – der Akteur, der Standort, Kapital, Politik und Industrie in eine bankfähige Struktur überführt.
HAKO strukturiert das Gesamtprojekt: SPV-Architektur, Cap Tables, Finanzierungsmodelle, Förderanträge. Die Fähigkeit, komplexe Deals zu strukturieren, ist der Kern des Wertbeitrags.
HAKO kontrolliert den Entwicklungsprozess von Phase 0 bis Financial Close. Entscheidungen über Timing, Partner und Struktur liegen bei HAKO – nicht bei einzelnen Investoren.
Über Fraunhofer ENAS und das europäische Halbleiternetzwerk: Industriepartner identifizieren, Investoren ansprechen, politische Unterstützung mobilisieren.
HAKO hält 30–60% an SPV 2 (Infrastruktur) und die Mehrheit an SPV 3 (Campus). Das ist die langfristige Wertschöpfung – stabile Cashflows über 15–25 Jahre.
Jedes Projekt dieser Größenordnung trägt Risiken. Entscheidend ist nicht das Fehlen von Risiken – sondern die Qualität der Mitigation. Die folgenden Risiken sind identifiziert, bewertet und mit konkreten Gegenmaßnahmen hinterlegt.
Der Standortwettbewerb in Europa läuft. Wer jetzt nur auf einen Fab-Investor wartet, verliert das Zeitfenster. Das Multi-Cluster-Modell ermöglicht sofortigen Start mit Cluster III – ohne auf den kapitalintensiven Cluster I warten zu müssen. Deshalb gilt: Cluster III aktivieren, während Cluster I vorbereitet wird.
Das Drei-Cluster-Modell ist keine Diversifikation um der Diversifikation willen – es ist eine strukturelle Überlegenheit gegenüber klassischen Einzelprojekten. Jeder Aspekt des Modells ist darauf ausgelegt, Risiken zu reduzieren, Kapital zu hebeln und langfristigen Wert zu schaffen.
Kein Single-Point-of-Failure. Scheitert ein Cluster-Investor, laufen die anderen weiter. Das Projekt ist nicht von einem einzigen Fab-Deal abhängig – ein fundamentaler Unterschied zu klassischen Fab-Projekten.
Industrieinvestoren (Cluster I), Tech/Hyperscaler (Cluster II), Immobilien-/Infrastrukturfonds (Cluster III). Jeder Typ hat andere Renditeerwartungen und Risikoappetit – das Modell bedient alle drei gleichzeitig.
Jeder Cluster kann unabhängig wachsen. Cluster III aktiviert den Standort sofort. Cluster II schafft Infrastruktur für Cluster I. Das Ökosystem wächst organisch – ohne zentralen Planungsaufwand.
Cluster III (Applikation) kann in Jahr 1 starten – ohne Fab-Investor. Das schafft Sichtbarkeit, Momentum und politische Glaubwürdigkeit, bevor der kapitalintensive Cluster I beginnt.
Ein Halbleiter-Campus ohne KI-Infrastruktur ist eine Fabrik. Mit KI und Anwendungen wird er ein Ökosystem. Ökosysteme schaffen exponentiellen Wert – Fabriken linearen.
Für Investoren bedeutet das: Der Wert ihrer Investition steigt mit jedem neuen Cluster-Teilnehmer – ohne zusätzliches Kapital von ihrer Seite.
Der europäische Standortwettbewerb für Halbleiterfabriken ist real – aber er ist kein Nullsummenspiel. Halle muss sich nicht gegen Dresden oder Magdeburg durchsetzen, sondern eine klar differenzierte Nische besetzen, die die anderen nicht bedienen können oder wollen.
Etabliert, aber gesättigt
Silicon Saxony ist Europas führendes Halbleitercluster – aber kein integriertes KI/App-Ökosystem. Neue Investoren finden kaum noch geeignete Flächen. Kein Multi-Cluster-Ansatz.
Mega-Projekt, kein offenes Ökosystem
Intel Magdeburg ist ein Ausnahmeprojekt mit eigener Logik. Für mittelgroße Investoren ungeeignet. Kein Raum für Hyperscaler, Startups oder Software-Unternehmen.
Integriert, offen, einzigartig
Der einzige Standort in Mitteldeutschland, der Halbleiter (Cluster I), KI-Infrastruktur (Cluster II) und Softwareanwendungen (Cluster III) in einem integrierten Ökosystem verbindet. Verfügbar. Jetzt.
Alle Einzelteile sind vorhanden: der Standort, das Netzwerk, die Förderung, die Struktur, das Modell – und jetzt auch das vollständige Drei-Cluster-Konzept. Was jetzt zählt, ist die Konsequenz der Umsetzung.
20 ha, direkt am Hauptbahnhof Halle. €122,2 Mio. Förderbescheid rechtskräftig. Baubeginn Sicherungsmaßnahmen April 2026. Drei Zonen für drei Cluster – sofort entwickelbar.
3-SPV-Struktur mit klaren Renditen je Cluster: 6–10% IRR (Infrastruktur/Cluster II), 5–8% Yield (Campus/Cluster III). Öffentliche Förderung als Risikopuffer. Drei Investorentypen = diversifiziertes Kapital.
Dresden ist gesättigt. Magdeburg ist gebunden. Kein anderer Standort in Mitteldeutschland kombiniert Halbleiter + KI + Applikation in einem integrierten Campus. Halle ist verfügbar, agil und einzigartig positioniert.
Das Projekt wird in vier klar abgegrenzte Phasen gegliedert, die jeweils mit einem Go/No-Go-Entscheid abgeschlossen werden. Nur wenn die Grundbedingungen jeder Phase erfüllt sind, wird in die nächste investiert. Diese Struktur sichert Ressourcen, schärft den Fokus und schafft Glaubwürdigkeit gegenüber Investoren und Fördergebern.
Realitätstest & Cluster-Validierung
0–8 Wochen
Standort & Cluster-Storyline
2–4 Monate
Finanzierung & Förderung (alle Cluster)
Parallel
Deal Structuring & Cluster-Ansiedlung
6–18 Monate
Bevor auch nur ein Euro in Planung oder Infrastruktur fließt, müssen drei zentrale Fragen geklärt sein: Ist Cluster I (Fab) marktfähig? Gibt es Nachfrage für Cluster II (KI-Infrastruktur)? Welche Cluster-III-Akteure sind sofort aktivierbar? Phase 0 validiert alle drei Cluster – und entscheidet, welcher zuerst startet.
Fraunhofer ENAS startet sofort Bedarfsanalyse im Halbleiternetzwerk. Welche Foundries/IDMs suchen europäische Standorte? Für welche Technologieknoten (Power, MEMS, Mature Nodes)? Ergebnis: 2–3 qualifizierte Interessenten oder Pivot.
Hyperscaler, KI-Unternehmen und HPC-Betreiber sondieren. Energieverfügbarkeit und Netzanbindung als kritische Faktoren prüfen. Ergebnis: Mindestens 1 Letter of Intent oder Absichtserklärung.
Cluster III kann ohne Fab-Investor starten. Erste Tech-Unternehmen, Startups und Forschungseinrichtungen identifizieren. Ergebnis: 3–5 konkrete Interessenten für Zone C – sofort umsetzbar.
Der entscheidende Joker in Phase 0 ist Fraunhofer ENAS Chemnitz – für Cluster I. Für Cluster II und III werden parallel eigene Netzwerke aktiviert. Das Ergebnis von Phase 0: Klare Priorisierung der Cluster-Aktivierungsreihenfolge und erste industrielle Interessenten für alle drei Cluster.
In Phase 1 wird aus der Fläche ein produktfähiger Multi-Cluster-Campus. Neben der technischen Standortanalyse geht es darum, für jeden der drei Cluster eine überzeugende, wettbewerbsfähige Storyline zu entwickeln – und die Aktivierungsreihenfolge festzulegen.
Finanzierung und Förderung sind keine nachgelagerten Aufgaben – sie müssen parallel zur Standortentwicklung aufgebaut werden. Kein Investor ohne belastbares Wirtschaftlichkeitsmodell, keine Förderung ohne strukturierte Projektgesellschaft, keine IPCEI-Fähigkeit ohne frühe Abstimmung mit Bund und EU-Kommission. Die Finanzierungsarchitektur des Projekts bestimmt maßgeblich, welche Investoren überhaupt in Frage kommen. Die Finanzierungsarchitektur folgt dem 3-SPV-Modell von HAKO: SPV 1 (FAB) wird industriegeführt, SPV 2 (Infrastruktur) ist das Kerninvestment mit 6–10% IRR, SPV 3 (Campus) generiert langfristige Immobilienrenditen.
Zentrale Förderkulisse auf europäischer Ebene. IPCEI-Struktur als strategisches Ziel. Frühe Einbindung der EU-Kommission entscheidend. Kompatibel mit SPV 2 (Infrastruktur) als gefördertes Asset.
Programme für Halbleiteransiedlungen und Infrastruktur. Subventionsfähigkeit nach EU-Beihilferecht prüfen. GRW-Förderung für SPV 3 (Campus). Referenz: Intel Magdeburg, Infineon Dresden.
€122,2 Mio. Förderbescheid bereits rechtskräftig. Gesamtfördervolumen ~€180 Mio. für Infrastruktur & Altlasten. GRW-Förderung, Investitionszulagen, Landesbürgschaften für SPV 2.
Pensionsfonds, Infrastrukturfonds, Family Offices als Ko-Investoren in SPV 2. Einstieg ab €5 Mio. möglich. Ziel-IRR 6–10% p.a. – stabil, langfristig, indexgebunden. Bankfinanzierung: 60–70% FK.
Das Wirtschaftlichkeitsmodell umfasst alle drei SPVs: CAPEX SPV 1 (€1–3 Mrd., industriegeführt), CAPEX SPV 2 (€50–200 Mio., infrastrukturfinanziert), CAPEX SPV 3 (€20–80 Mio., immobilienfinanziert). Förderquoten auf allen Ebenen, Break-even-Szenarien je SPV.
In Phase 3 werden die Fundamente der vorangegangenen Phasen in konkrete Vereinbarungen übersetzt – für alle drei Cluster parallel, aber mit unterschiedlichen Timelines. Cluster III kann bereits in Phase 1 erste Verträge schließen; Cluster I und II folgen nach Infrastruktur-Commitment.
Für jeden Cluster eine separate Longlist: Cluster I (10–20 Foundries/IDMs via Fraunhofer ENAS), Cluster II (5–10 Hyperscaler/KI-Unternehmen), Cluster III (20–50 Tech-Unternehmen/Startups). Kriterien: Technologiefit, Investitionsbereitschaft, europäische Expansionsstrategie.
Cluster I: 3–5 ernsthafte Fab-Kandidaten. Cluster II: 2–3 Data-Center-Interessenten. Cluster III: 10–15 konkrete Flächeninteressenten. Vertraulichkeit sicherstellen – keine öffentlichen Spekulationen.
Das Grundstück ist kein Verkaufsargument. Die entscheidenden Faktoren je Cluster: Fördervolumen (Cluster I+II), Infrastrukturzusagen (alle), Genehmigungsgeschwindigkeit (alle), Fachkräfte (Cluster I+III). Konkret und belegt.
Separate Term Sheets je Cluster und SPV. Cluster III zuerst (niedrigste Hürde), dann Cluster II (Infrastruktur-SPV 2), dann Cluster I (FAB-SPV 1). Financial Close je Cluster unabhängig möglich.
Das größte operative Risiko bei Projekten dieser Größenordnung ist eine unklare Governance. HAKO Beteiligungsgesellschaft mbH übernimmt die Rolle des Industrial Platform Developers und führt das SPV-Konstrukt. Klassische immobiliengetriebene Projektstrukturen sind für dieses Vorhaben nicht geeignet. Das Projekt erfordert eine dedizierte Projektgesellschaft (SPV) mit klar zugewiesenen Rollen und einer Steuerungslogik, die technologische, politische und wirtschaftliche Interessen integriert.
Übergeordnete Projektsteuerung, SPV-Architektur, Investorenmanagement und strategische Koordination aller Partner. HAKO hält Mehrheit an SPV 2 (Infrastruktur) und SPV 3 (Campus) – das ist die langfristige Wertschöpfung.
Technologische Leitinstanz und Türöffner zur Industrie. Bedarfsanalyse, Validierung der Technologieszenarien, direkte Kontaktanbahnung zu Foundries, IDMs und Tier-1-Zulieferern. Unverzichtbar für Phase 0.
Projektträger EgIG koordiniert Genehmigungen und Infrastrukturförderung. €122,2 Mio. Förderbescheid bereits gesichert. Politische Flankierung durch Ministerpräsident und Stadtspitze.
Ankerinvestor (Halbleiterunternehmen) führt SPV 1 (FAB). Infrastrukturinvestoren (Pensionsfonds, Infrastrukturfonds) ko-investieren in SPV 2. Einbindung ab Phase 1 inoffiziell, ab Phase 3 verbindlich.
Dieses Projekt wird nicht an fehlendem Willen scheitern – es wird an Geschwindigkeit, politischer Einbindung und der Klarheit der Cluster-Positionierung gemessen. Die folgenden sechs Faktoren sind nicht verhandelbar.
Intel/Magdeburg zeigt: Wer zu langsam agiert, verliert den Standortwettbewerb. Cluster III sofort aktivieren – ohne auf Cluster I zu warten. Entscheidungsprozesse radikal beschleunigen.
Land Sachsen-Anhalt, Bundesministerien und EU-Kommission frühzeitig einbinden – für alle drei Cluster. Nicht als Antragsteller, sondern als strategische Partner.
Der Auftritt nach außen muss klar signalisieren: Hier entsteht kein Gewerbegebiet – hier entsteht Deutschlands erster integrierter Deep-Tech-Campus. Drei Cluster, eine Vision.
Alle drei Cluster von Beginn an mitdenken und aktiv entwickeln. Cluster III als Sofortaktivierung, Cluster II als Infrastruktur-Anker, Cluster I als Kapital-Krone.
Jeder Cluster braucht eine klar verteidigte Nische: Power Semiconductor (I), Sovereign AI (II), Open Application (III). Fokus ist Stärke – auch im Multi-Cluster-Modell.
HAKO als zentraler Koordinator aller drei Cluster. Klare SPV-Trennung, klare Verantwortlichkeiten, klare Entscheidungswege. Governance-Komplexität ist beherrschbar – wenn sie von Anfang an strukturiert wird.
HAKO Beteiligungsgesellschaft mbH übernimmt die Projektführung. Strategie ohne Umsetzung ist Theorie. Die folgenden zehn Schritte definieren den unmittelbaren Handlungsrahmen für die kommenden Wochen. Sie sind priorisiert, aufeinander aufbauend und an klare Verantwortlichkeiten knüpfbar. Jeder Schritt erzeugt ein konkretes Ergebnis, das den nächsten vorbereitet.
Formelle Projektbeauftragung, Rollenklärung, Arbeitsprogramm für Phase 0. Fraunhofer ENAS startet sofort Cluster-I-Marktsondierung. HAKO übernimmt SPV-Vorbereitung und Cluster-II/III-Aktivierung.
Erste Tech-Unternehmen, Startups und Forschungseinrichtungen für Zone C identifizieren und ansprechen. Cluster III braucht keinen Fab-Investor – sofort startbar. Ziel: 3–5 LOIs in 8 Wochen.
Top-20-Foundries und IDMs identifizieren und inoffiziell kontaktieren. Standortinteresse validieren, Technologiebedarf kartieren. Ziel: 2–3 qualifizierte Interessenten.
Hyperscaler, KI-Unternehmen und HPC-Betreiber ansprechen. Energieverfügbarkeit und Netzanbindung als Kernargumente. Ziel: Mindestens 1 ernsthafter Interessent.
Strom, Wasser, Abwasser, Glasfaser, Verkehr: Parallel für alle drei Cluster-Zonen prüfen. Gutachterbeauftragung innerhalb der ersten zwei Wochen.
Professionelles, bankfähiges IM für fünf Zielgruppen: Fab-Investoren, Hyperscaler, Tech-Unternehmen, Infrastrukturfonds, öffentliche Partner. Basis für alle weiteren Gespräche.
EU Chips Act (Cluster I), KI-Infrastrukturprogramme (Cluster II), Digitale Souveränität (Cluster III). IPCEI-Fähigkeit prüfen. Drei Förderströme = dreifache Hebelwirkung.
Strukturierter Datenraum für alle drei Cluster: Standortdaten, Förderbescheide, technische Gutachten, SPV-Struktur, Cap Tables, Cluster-spezifische Finanzierungsmodelle.
Erfahrenes Industrieplanungsbüro für Masterplan des 20-ha-Areals. Drei Zonen (A/B/C) für drei Cluster. Modulare Entwicklung als Leitprinzip.
Ein kraftvolles, kommunizierbares Narrativ für Politik und Öffentlichkeit: RAW Halle als Deutschlands erster integrierter Deep-Tech-Campus – Hardware, Intelligenz, Anwendung. Nicht Gewerbegebiet – Zukunftsstandort.
RAW Halle – Integrated Deep Tech Campus ist strukturiert, finanzierbar und politisch unterstützt. Das Multi-Cluster-Modell öffnet die Tür für fünf verschiedene Partnertypen – jeder mit einer klaren Rolle, klaren Renditeerwartungen und einem klaren Einstiegspunkt.
Foundries, IDMs, Spezialchip-Hersteller. Suchen Sie einen europäischen Produktionsstandort? 20 ha, Infrastruktur, Förderung, Fraunhofer ENAS-Netzwerk. Nächster Schritt: Vertrauliches Erstgespräch.
Rechenzentren, HPC, KI-Training. Langfristige Infrastrukturverträge, gesicherte Energieversorgung, strategische Lage in Zentraleuropa. Nächster Schritt: Infrastruktur-Term-Sheet.
Software, KI-Anwendungen, Plattformen. Flexible Flächen, Inkubator-Zugang, Nähe zu Hardware und KI-Infrastruktur. Nächster Schritt: Letter of Intent für Flächen.
Pensionsfonds, Infrastrukturfonds, Family Offices. Ziel-IRR: 6–10% (SPV 2, stabil, indexgebunden). Einstieg ab €5 Mio. möglich. Nächster Schritt: Datenraum-Zugang.
EU-Kommission, BMWK, Land Sachsen-Anhalt. Multi-Cluster-Förderarchitektur gemeinsam entwickeln. IPCEI-Strukturierung, KI-Infrastrukturprogramme, Startup-Ökosystem. Nächster Schritt: Strategiegespräch.
RAW Halle – Integrated Deep Tech Campus. Hardware. Intelligenz. Anwendung. Ein Standort. Ein Ökosystem. Jetzt.
RAW Halle – Integrated Deep Tech Campus ist ein Projekt der HAKO Beteiligungsgesellschaft mbH in Kooperation mit Fraunhofer ENAS Chemnitz und der Stadt Halle (Saale). Alle Angaben in diesem Dokument sind vertraulich und dienen ausschließlich der Investorenansprache.
Dieses Dokument ist vertraulich. Die enthaltenen Informationen dienen ausschließlich der Information potenzieller Investoren und Partner. Alle Zahlen und Prognosen basieren auf aktuellen Marktanalysen und sind als Orientierungswerte zu verstehen. Stand: April 2026.